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“Killer Blue” - Leben und Sterben im Irak

killer
Screenshot (29.3.2009)

Ein wirklich einnehmendes Multimedia-Paket über das Soldatenleben im Irak hat AP mit Killer Blue abgeliefert. Darin geht es um eine Gruppe US-Soldaten, die im Irak einen Alltag aus enger Kameradschaft, ständiger Gefahr und eben Tod erlebt.

Die Journalisten, die sie begleiteten, müssen ein enges Verhältnis mit ihnen aufgebaut haben. Die Soldaten verhalten sich in den Videos und Fotos nämlich ganz offen. Ein wichtiger Punkt, warum die User beim Zusehen schnell eine emotionale Bindung zu diesen Männern aufbauen.

Sicherlich pflegt Killer Blue stellenweise einen typisch US-amerikanischen Darstellungsstil. Nichtsdestotrotz ist es ein starkes Stück.

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1 Kommentar zu ““Killer Blue” - Leben und Sterben im Irak”

  1. #1 7an
    am 17. Jun 2009 um 12:01

    Finde ich sehr langweilig. Bin schon im Vorspann ausgestiegen. Viel zu lang. Und dann erzählen erst mal irgendwelche Soldaten irgendwas. Ein Beispiel dafür, dass neue Formate nicht per se spannend sind. Man stelle sich das mal als Text vor. Mit fehlt das Handwerk. Eine Slideshow kann für manche Zwecke gut sein, aber oftmals ist doch Text oder Video das bessere Format. Vor allem bei großen Themen. Ich verweise auf den Film über die Geschichte einer dramatischen Abschiebung. Von Anita und Marian Blasberg (eigentlich Print-Reporter), siehe: ZDF Mediathek, Suchwort: Die Weggeworfenen.

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