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Fundstücke: Religiöse Einblicke und künstlerische Ausblicke

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Bild: Screenshot (27.9.2007), Memento

Neues aus Deutschland: Die Frankfurter Rundschau hat in der vergangenen Woche gleich zwei “Audio-Diashows” veröffentlicht.

In Porträt eines deutschen Moslems erzählt ein junger Mann von seinem Verhältnis zum Islam. Eine thematisch interessante Arbeit. Gerade in Zeiten, in denen Muslime unter terroristischem Generalverdacht stehen. Der Autor hat für ein Erstlingswerk eine gelungene Audio-Bildergalerie hingelegt. Minuspunkte gibt es für schlechte Soundqualität und sich gleichende Bilder.

Die zweite Strecke ist eine multimediale Begleitstory zu einem aktuellen Artikel über das Fotofestival Reality Crossings. Die gleichnamige Soundslides gibt den Usern einen Überblick über dieses Ereignis, in dem es ausgewählte Aufnahmen präsentiert.

6 Kommentare zu “Fundstücke: Religiöse Einblicke und künstlerische Ausblicke”

  1. #1 nineja
    am 1. Okt 2007 um 16:52

    ich hab hier noch nen interessanten link gefunden. das bildmaterial wurde in dem beispiel leider doch sehr zurückgenommen. vielleicht schickt man mal email mit nem link zu dieser tollen seite zur anregung, zur inspiration.

    hier das/die beispiele:
    http://www.migration-audio-archiv.de/audioweb/

  2. #2 Fabian Schweyher
    am 4. Okt 2007 um 21:27

    Vielen Dank für den Link. Sehr interessante und stylishe Umsetzung.

  3. #3 onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema » Blog Archive » Audio-Slideshows in Deutschland
    am 10. Okt 2007 um 23:43

    [...] Weltmeisterinnen in Frankfurt. Mit Soundlides erstellt, solider Standard, nix überraschendes. Hier Hinweise zu zwei weiteren [...]

  4. #4 fs
    am 11. Okt 2007 um 13:38

    Es steht zu befürchten, dass dem Autor nur ein Diktiergerät für den Ton zur Verfügung stand …

    Was mich verwundert: Der Kontrast zwischen starker Gestik und ruhiger Stimme des Erzählenden.

  5. #5 7an
    am 12. Okt 2007 um 01:42

    @fs: richtig, es war ein diktiergerät. eine notlösung, da mir ein besseres gerät (minidiskrekorder o.ä.) nicht zur verfügung stand und ich als “fester freier” auch nicht alles privat kaufen kann bzw. nicht so schnell wie sich die sache ergeben hat. es ist ein wenig schade drum, aber ich hatte beschlossen, das thema nicht sterben zu lassen, nur weil ich nicht die beste hardware habe.

  6. #6 fs
    am 12. Okt 2007 um 17:00

    Ja, besser als nix.

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