Konfrontation mit der Vergangenheit: Mario Röllig führt heutzutage Besucher durch das ehemalige Stasi-Gefängnis.
Niemand wusste, wohin Mario Röllig verschwunden war. Mehr als drei Monate saß der junge Ost-Berliner 1987 im geheimen Stasi-Knast Berlin-Hohenschönhausen. Verhöre, Einschüchterung, Schikane und Isolation. Der Grund für die Haft: Er hatte versucht, nach Westdeutschland zu fliehen.
Das überarbeitete Multimedia-Dossier: Eingesperrt! Mario Röllig im Stasi-Gefängnis (2009)
Hier geht es zum Video in der alten Fassung auf Spiegel Online (2007)
Diese Dokumentation über die Erlebnisse eines Stasi-Opfers war ursprünglich Teil meiner Diplomarbeit über das Format der Audio Slideshow. Damals, 2007, habe ich ein Multimedia-Paket produziert, das aus der Audio Slideshow, einem Text und mehreren Audio-Dokumenten besteht:
- Original-Version // Auflösung 1400×1025 (empfohlen!)
- Skalierte Version // Auflösung 1024×768
Weiterführende Links:
- Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (Stiftung)
- Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (Wikipedia)
- Weiterer Link zum Video




am 11. Nov 2009 um 14:26
[...] Zeitzeugen der 80er Mario Rösling: Audio-Slideshow mit O-Ton Aufnahmen auf soundphotographer.de / Taz-Artikel / Dokumentarfilm “Gesicht zur Wand” http://www.gesichtzurwand.de / [...]
am 18. Nov 2009 um 17:22
[...] Siehe auch: alter Blog-Post [...]