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Stasi-Opfer erzählt über das
Geheimgefängnis Berlin-Hohenschönhausen

dscf4452Konfrontation mit der Vergangenheit: Mario Röllig führt heutzutage Besucher durch das ehemalige Stasi-Gefängnis.

Niemand wusste, wohin Mario Röllig verschwunden war. Mehr als drei Monate saß der junge Ost-Berliner 1987 im geheimen Stasi-Knast Berlin-Hohenschönhausen. Verhöre, Einschüchterung, Schikane und Isolation. Der Grund für die Haft: Er hatte versucht, nach Westdeutschland zu fliehen.

Das überarbeitete Multimedia-Dossier: Eingesperrt! Mario Röllig im Stasi-Gefängnis (2009)

Hier geht es zum Video in der alten Fassung auf Spiegel Online (2007)

Diese Dokumentation über die Erlebnisse eines Stasi-Opfers war ursprünglich Teil meiner Diplomarbeit über das Format der Audio Slideshow. Damals, 2007, habe ich ein Multimedia-Paket produziert, das aus der Audio Slideshow, einem Text und mehreren Audio-Dokumenten besteht:

Weiterführende Links:

2 Kommentare zu “Stasi-Opfer erzählt über das
Geheimgefängnis Berlin-Hohenschönhausen”

  1. #1 Kleines eisbrecher-forum in Breitenstein « eisbrecher
    am 11. Nov 2009 um 14:26

    [...]  Zeitzeugen der 80er Mario Rösling: Audio-Slideshow mit O-Ton Aufnahmen auf soundphotographer.de / Taz-Artikel / Dokumentarfilm “Gesicht zur Wand” http://www.gesichtzurwand.de / [...]

  2. #2 Multimedia-Dossier: Mario Röllig im Stasi-Gefängnis | SoundPhotographer
    am 18. Nov 2009 um 17:22

    [...] Siehe auch: alter Blog-Post [...]

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